Grundlagenrezept für Overnight Oats


Lange, lange Zeit war das Frühstück eine der Mahlzeiten die für mich am unwichtigsten waren. Morgens bin ich direkt ohne alles aus dem Haus. Im Büro gab es dann als erstes einen Kaffee, der meinen ersten kleinen Hunger direkt gestillt hat.
Danach habe ich vor lauter Arbeitsroutine gar nicht an Essen gedacht, bis dann auch schon die Mittagspause auf dem Plan stand.

Das, dies sicherlich nicht die gesündeste Lebensart war hat mir meine Mutter schon in der Schule versucht einzutrichtern. "Das Frühstück ist die wichtige Mahlzeit des Tages", sprach sie, während ich schon fieberhaft überlegte, wem ich mein Pausenbrot andrehen kann.
Aber auch ich werde älter und in mancher Hinsicht sogar ein wenig vernünftig.
Was man nämlich direkt aufs Brot geschmiert (haha) bekommt, wenn es um das Thema abnehmen und Fett verlieren geht, ist, dass man regelmäßig essen soll/muss.
Dazu gehört auch das Frühstück. Damit der Körper Energie hat zu arbeiten und auf Touren zu kommen.

Heute ist es für mich immer noch schwer morgens richtig und viel zu essen aber immerhin bereite ich mir am Vorabend schon mein Frühstück vor und gebe morgens im Büro mein bestes die Portion zu vertilgen. Mehr schlecht als recht aber besser als nix.
So gehört ein Frühstück mittlerweile zu meiner Essroutine und meinem Tagesablauf.

Um euch heute vielleicht auch ein bisschen in die Frühstückswelt eintauchen zu lassen und vielleicht den ein oder anderen von euch zu einem neuen Frühstück zu motivieren stelle ich euch heute meine Overnight Oats vor.
Hier gibt es ein Grundlagenrezept und den Rest kann man ganz frei gestalten und variieren.

Für die Grundlage braucht man:

- 90g Haferflocken (am besten zarte)
- 1 EL Chiasamen
- 1 EL Ahornsirup (Alternativ habe ich Agavendicksaft benutzt)
- 250ml Milch (Soja, Mandel, Haselnuss......was man möchte)

Die Zutaten werden am besten in einem Schraubglas miteinander vermengt. Und jetzt darf man kreativ sein.
Für meine Overnight Oats auf dem Bild im Post habe ich noch 1 EL Leinsamen dazu, etwas Zimt und am Ende einen Apfel geschnitten und oben drauf.
Das Glas wird dann verschraubt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen kann man dann direkt los löffeln. Man bleibt super lange satt und es ist wirklich lecker und eine große Portion.

Variieren kann man das ganze jetzt mit Obst seiner Wahl z.B. Banane, Himbeere oder Mango.
Man kann noch Backkakao hinzufügen, den Zimt weglassen, Eiweißpulver unterrühren oder alles noch mit gemahlenen Nüssen verfeinern.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und so wird das Frühstück auch nicht langweilig :)


Bei dem Wunsch nach mehr Frühstücksrezepten lasst mir gerne einen Kommentar da- Aber auch so könnt ihr gerne kommentieren :)

Was frühstückt ihr so morgens? Oder seid ihr eher ein Frühstücksmuffel?

Do´s und Dont´s in der Trainingswelt

Seit einiger Zeit setze ja auch ich mich gezwungenermaßen mit dem Thema Fitness besonders im Bereich Kraftsport auseinander. Gezwungenermaßen nicht, weil ich genötigt werde :) sondern, weil ich eben etwas an mir ändern wollte und erkannt habe ich komme um das Thema Kraftsport nicht herum.
Besonders nicht, da der Hase in diesem Gebiet ja auch mehr oder weniger zu Hause ist. Vor ca. 2 Jahren hat es angefangen auch meine Welt zu werden.
Heute kann ich mir ein Leben ohne mein Studio gar nicht mehr vorstellen :) 

Doch, wenn man sich mit dem Thema Kraftsport auseinandersetzt und etwas intensiver beschäftigt entstehen auch so viele Fragezeichen und man erlebt so viele Momente in denen man schmunzelt. Daher wollte ich heute mal einen Beitrag rund um das Thema Fitness im Studio schreiben.
Vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder :)

1) Supplements: Das Thema finde ich besonders verwirrend. Was es da nicht alles gibt. 100 verschiedene Sorten Eiweiß, Whey, Isolat, BCAA´s, Aminos usw. Alles heißt unterschiedlich, ist meistens aber irgendwie das gleiche. Und wie immer stellt sich mir die Frage was MUSS und was muss nicht? Wenn es nach dem Angebot in der Fitnesswelt gibt, kann man sich gefühlt einen eigenen Menüplan aus Supplements zusammen stellen. Woher weiß ich denn was ich jetzt brauche und was nicht?.......Tjahaaa.......eine sehr gute Frage die mir auch oft im Kopf rumgeschwirrt ist.
Im Grunde braucht man bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung keinerlei Supplements. Man nimmt eigentlich alles was man braucht über die Nahrung auf. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten z.B. den Muskelaufbau zu unterstützen. Da muss denke ich jeder für sich die richtige Dosis und Anzahl an Supplements finden.

Für mich ist das wichtigste Supplement das Eiweißpulver. Ich backe damit, bereite mein Frühstück damit zu und trinke nach jeder Sporteinheit einen Shake. Mit Eiweißpulver kann man seinen Körper einfach optimal mit Eiweiß versorgen, die den Muskelaufbau unterstützen. Über die Nahrung schaffe ich es nicht immer meinen empfohlenen Eiweißgehalt zu mir zu nehmen. Das richtige Eiweißpulver muss auch jeder für sich finden. Ich bin ein riesen Fan von Optimum Nutrition und ESN. Mir persönlich ist dabei wichtig, dass das Pulver auch mit Wasser schmeckt, da ich es nicht mit Milch mischen.














Zusätzlich trinke ich während dem Sport Wasser mit BCAA´s, einfach um meinen Kreislauf etwas anzukurbeln und den Muskelkater zu lindern. Hier habe ich für mich den Favorit Amino Energy von Optimum Nutrition entdeckt, da dieses Pulver zusätzlich mit Koffein ist und einfach super lecker schmeckt.

Auch, wenn ich unterwegs bin und merke ich habe ein kleines Hungerloch oder nicht genug gegessen, greife ich gerne auf einen Eiweißshake zurück oder mische mir eine Flasche Wasser mit BCAA´s.

Zusätzlich baue ich in meine Ernährung morgens Vitamin D und Zink ein. Ich versuche mindestens 3 Liter am Tag zu trinken und zu den Mahlzeiten gibt es, wenn ich dran denke, noch Omega 3 und Grüntee Kapseln die, die Fettverbrennung anregen.
Von nüscht kommt ja nüscht. Ich habe allerdings keine Ahnung ob mein Körper zusammen sacken würde, wenn ich alle Supplements mal weg lasse. Quasi wie eine Luftpumpe aus der man die Luft raus lässt.........so schhhhhhhhhhhhhh.......platt :)


2) Sportklamotten: Für mich als Frau natürlich absolut wichtig beim Sport ist das passende Outfit. Hier muss alles stimmen, richtig sitzen, nicht zwicken und sich nicht während des Trainings verselbstständigen. Hosen die einem während dem laufen auf dem Laufband gen Knöchel rutschen sind ziemlich unpassend. und sexy sieht es auch nicht aus, wenn man alle 5 Minuten die Hose hoch ziehen muss. Also eng, bequem und fest muss alles sitzen.
Da ich für mein Leben gerne shoppe ist es natürlich für mich immer wieder ein super Anlass mir neue Sachen fürs Training zu kaufen. Man will ja auch nicht jeden Tag das Gleich anziehen *hust* Während der Hase mich früher immer belächelt hat und meinte "Wenn du wenigstens auch Sport machen würdest und nicht immer nur Sportsachen kaufen würdest...." zählt diese Aussage heute.....zum Glück......nicht mehr :) Ich darf endlich ohne schlechtes Gewissen Sportklamotten shoppen.
Mit der Zeit findet man auch hier seine Lieblingsseiten und weiß was einem gefällt.
Ein super Preis-Leistungsverhältnis findet man bei Straight and Strong. Ich liebe die Hosen. Schön eng, toller Print und gute Qualität für einen fairen Preis. Diverse Exemplare sind bereits in meinen Schrank gewandert.





Aber auch H&M hat wirklich schöne und bequeme Sportbekleidung für einen akzeptablen Preis. Gerade die Sport BH´s gefallen mir hier sehr gut und sind wirklich super.

Wer jetzt denkt ich gehe mega aufgebrezelt ins Studio.......liegt falsch. Klar, wenn ich aus dem Büro komme habe auch ich noch Schminke im Gesicht. Spätestens nach dem ersten Schwitzanfall verwandelt sich das optische Bild aber in einen kleinen Panda mit verlaufenem Make Up.
Denn ja.......ich schwitze beim Sport. Kein Scherz!!!! Bei manchen Frauen bin ich mir während dem Training nicht so sicher ob die überhaupt Schweißdrüsen besitzen. Da sitzt sogar die Sonnenbrille auf dem Kopf wie eine 1.

Mir geht es um Optik, ganz klar, aber im Vordergrund steht auch die Funktionalität. Ich schwöre zum Beispiel auf meine Sportschuhe. Die sind von Reebok und heißen Crossfit Nano. Super bequem, bieten einen tollen Halt und haben gerade bei Kniebeugen und Kreuzheben eine stabile Sohle. Nicht die hübschestens aber bestens fürs Krafttraining geeignet.


3) Jeden Tag was anderes: Sicher sportlich sein ist super und ja auch sehr gesund. Wenn man Sport macht fühlt man sich fit und gesund. Dennoch bringt es absolut gar nichts, seinen Körper jeden Tag an seine Grenzen zu bringen. Gerade Muskeln brauchen Zeit zu wachsen. Wenn man jetzt also jeden Tag die Beine malträtiert und bearbeitet muss man sich nicht wundern, wenn nichts passiert. Sie haben nämlich keinen Tag Ruhe zu wachsen.
Ideal ist es, wenn man jeden Tag Sport machen möchte, den Körper in Partien zu trainieren. Ich habe aktuell einen zweier Split Plan. Bedeutet ich trainiere an Tag 1 meinen Oberkörper und an Tag 2 dann die Beine und den Bauch. Somit haben die Muskeln einen Tag Ruhe und Pause.
Auch Cardio kann man einbauen. Hier sind besonders HIIT (High Intensity Interval Training) von Vorteil. Sie sind zeitsparend, da sie nur ca.  Minuten dauern und beanspruchen den Körper intensiv. Dadurch kurbelt man die Fettverbrennung richtig an. Super eignen sich die Trainings morgens auf nüchternen Magen.
Mein HIIT mache ich meistens nach dem Krafttraining. Dafür gehe ich aufs Laufband und laufe 20 Sekunden in sehr schnellem Tempo und drossel dann für  Sekunden runter auf normales Gehen. Dies dann 10 Minuten lang immer im Wechsel. Draußen in der Natur kann man das mit Sprints ersetzen.
Dabei kommt man so richtig ins Schwitzen. Danach seh ich aus wie gerade geduscht. Da sieht man direkt ich habe was geleistet :)

Wichtig ist eine gute Mischung aus Cardio und Kraftsport, allein nur vom Tammeln auf dem Fahrrad oder um sein Leben laufen auf dem Laufband bekommt man keinen schön geformten und schlanken Körper ;) Auch das hat bei mir etwas gedauert bis ich diese Einsicht verinnerlicht habe.


4) Die Ernährung: Nicht umsonst heißt es "Abs are made in the kitchen". Um einen schlanken und sportlichen Körper zu bekommen liegt die Verteilung bei 70% Ernährung und 30% Sport. Was, wie viel und wie oft wir essen ist am wichtigsten. Davon hängt alles ab. Essen wir zu wenig hat der Körper keine Ressourcen um sich zu formen. Es ist also wichtig auch genug und regelmäßig zu essen. Für viele Frauen unbegreiflich. Sie denken nur durch hungern wird man schlank. Funktioniert auch sicher bei vielen aber gesund ist es nicht und sieht auch leider oft nicht so aus.
Dabei ist es gar nicht so schwierig sich gesund zu ernähren. Und man muss dafür auch nicht ewig in der Küche stehen.
Das A und O sind frische und gesunde Zutaten. Sicherlich muss man etwas mehr im Supermarkt beim einkaufen ausgeben. Aber mal ehrlich wir kaufen uns teilweise Klamotten und unnötiges Zeug für viel Geld. Dann sparen wir doch lieber da und investieren es in gesundes Essen und somit in unseren Körper :)

Ich hasse ja kochen. Wenn ich hunger habe will ich essen......und zwar sofort. Da hat bisher immer nur ablenken geholfen, während der Hase in der Küche stand. Ach was war ich stolz wie Oskar einen Mann zu haben der auch noch kocht. Wahnsinn wie mich immer alle angeschaut haben vor Neid.
Also der Hase kocht immernoch öfters aber mittlerweile muss ich auch ran. Wenn man jeden Abend frisch kocht muss man sich die Arbeit eben teilen :) Mit lauter Musik ist das dann auch gar nicht mehr soooo schlimm.

                     

Vorbereitung ist eben alles und man muss ein wenig mehr Zeit nehmen ist dafür aber den ganzen Tag optimal versorgt.
Wir kochen meistens abends die vierfache Mengen und haben so beide für den nächsten Tag direkt noch ein Mittagessen.
Besser als in der Kantine irgendeinen ungenießbaren Fraß zu sich zu nehmen oder bei Mäces und Co. den frittierten Scheiß in sich rein zu stopfen.


5) Gönn dir mal was: Jetzt ernährend wir uns die ganze Woche super gesund und ausgewogen. Machen regelmäßig Sport und verkneifen uns Süßigkeiten, fettiges Zeug und Alkohol. Für viele funktioniert das auch auf Dauer aber ich bin ein absoluter Genussmensch. Ich gehe gerne essen und ich nasche für mein Leben gerne. Eis, Kuchen, Schokolade.....nichts ist vor mir sicher. Darauf zu verzichten fällt mir immer leichter aber ab und zu möchte ich mir auch etwas gönnen. Und das ist nicht verwerflich, gefährlich oder zerstört die Arbeit von vielen Wochen. Ganz im Gegenteil, es ist sogar wichtig um den Stoffwechsel anzukurbeln. Viele nennen es Cheatday oder Refeed-Day. Ein Tag auf den man sich die ganze Woche freuen kann und an dem man sich mal was gönnt. Man muss jetzt auch nicht völlig eskalieren und alles wahllos in sich rein stopfen. Aber mal eine Pizza oder ein Eis oder ein Bier oder so kann man sich da mal Problemlos zuführen. 
Es ist nicht das Ende der Welt :) Wir nehmen nicht direkt an einem Tag zu, genauso wenig wie wir an einem Tag auch wieder alles abnehmen.
Und für unsere Seele ist es soooooo wichtig. Ich genieße diese Tage so sehr und freue mich auch immer richtig darauf. Das motiviert einen umso mehr die Woche konform zu essen.


Vielleicht hat euch mein Beitrag ja ein bisschen motiviert, aufgebaut, zum schmunzeln gebracht oder Informationen geliefert :)

Wie lebt ihr so euren Fitnessalltag? 













Eisrose Schmuckmanufaktur aus Potzdam



Neulich bin ich bei Instagram auf ein sehr interessantes Profil gestoßen. Ich habe ja die unterschiedlichsten Profile abonniert ob Sport, Sportbekleidung,  Rezepte oder Schmuck es ist von allem etwas dabei.

Dann sind mir die Beiträge von Eisrose ins Auge gefallen. Eisrose ist ein Profil auf dem es handgemachte Schmuckstücke zu sehen gibt. Egal ob Ketten, Ohrringe oder auch Uhren. 
Ein Stück hat mir dabei besonders gut gefallen, die Wickelarmbanduhr "Kafeezeit".
Ich habe Eisrose, dann einfach mal angeschrieben und nach einer Kooperation für meinen Blog gefragt.
Ich bekam auch direkt eine Antwort und durfte mir für diesen Post einen Artikel aussuchen. War ja klar, dass ich mich für die Wickeluhr entschieden habe.

Und dann klingelte auch schon bald der Postbote und brachte mir ein kleines Päckchen. Ich war erst total überrascht und dann Hin und Weg.







Aber jetzt möchte ich euch noch ein bisschen was dazu schreiben was hinter dieser tollen Schmuckmanufaktur steckt:

Hinter Eisrose steht Zlatina zusammen mit ihrem Mann. Die beiden kommen aus Potzdam uns dort wurde Eisrose auch gegründet.
Angefangen hat das ganze Projekt als Wunsch,  neben der Arbeit als Angestellte etwas eigenes und kreatives auf die Beine zu stellen,
Zlatina interessiert sich sehr für individuelle Mode und Schmuck. In ihrer Freizeit besucht sie gerne Kunst- und Kreativmärkte und ist immer auf der Suche nach ausgefallenen und mit Liebe gefertigten Stücken,  eben so wie ihre eigenen.
Wichtig ist ihr, Stücke zu finden die nicht vom Fließband kommen. So lernt man wie viele Leute tolle Ideen haben, diese umsetzen und Sachen anbieten zu vernünftigen Preisen ohne in großen Stückzahlen produzieren zu müssen.
Und genau das wollte Zlatina auch und so wurde die Idee einer kleinen Schmuckmanufaktur geboren.

Eisrose sollte sie heißen und mit Liebe gefertigten Schmuck anbieten.
Besonders schön sollte er sein. Was Eisrose aber aus macht ist, dass hier sehr gerne Dinge auf etwas ungewohnte Weise kombiniert werden. Stilrichtungen, die von der Zeit her in verschiedenen Jahrzehnten oder sogar Epochen liegen. Oder eben auch die Kombination aus verschiedenen Materialien die selten zusammen verwendet werden.

Bei meiner ausgewählten Wickeluhr zum Beispiel,  hier lassen sich Vintage-Uhrenkörper, Wickelarmband und Cabochon-Anhänger nicht unbedingt vom Stil her zuordnen, passen aber trotzdem gut zusammen.

Bislang entwickelt sich die Eisrose sehr positiv, es reicht zwar noch nicht um die Familie davon zu ernähren. Dennoch ihr Traum ist es dieses Hobby irgendwann mal zum Beruf zu machen und als kleines Familienunternehmen den Leuten mit ihrem Schmuck Freude zu bereiten.


Ich bin froh,  dass ich Zlatina angeschrieben habe und diesen Post schreiben durfte und natürlich bin ich unendlich dankbar für meine wunderschöne Uhr.

Schaut gerne mal auf ihrer Seite Eisrose vorbei.